Bielefeld!? Ich dachte das gäbe es nicht!

 

Die DONOTS durften sich am 29. Januar davon überzeugen, dass es doch Bielefeld gibt. Diese Stadt ist laut, feierwütig und sehr präsent. Doch Frontmann Ingo Knollmann informierte sich selber vorerst im Internet und googelte die Stadt. Zwischen vielen netten Einträgen in Foren fand er auch heraus, dass Arminia Bielefeld in der dritten Liga kickt. Ein Glück hat er nicht so viel Ahnung vom Fußball.

Gemeinsam mit den DONOTS rockten die Bielefelder den Ringlockschuppen. Der Schweiß tropfte von der Decke, die Circle-Pits liefen und das Bier war kalt. Doch was machten eigentlich die Fotografen in der 0. Reihe? “Keinen Eintritt bezahlen und  dann noch hinter der Kamera verstecken!? So geht das nicht!“ Dachten sich auch die DONOTS und veranstalteten mit den Fotografen einen Circle-Pit auf der Bühne.

Während der Tour setzte sich die Band stark gegen Faschismus ein und setzte ein Zeichen gegen Fremdenhass. Gemeinsam mit „Kein Bock auf Nazis“ wurde auch wie bei jedem Gig ein Spenden-Circle-Pit gestartet. Von unserer Seite aus an dieser Stelle: Respekt!

Neue und altbekannte Songs wurden gespielt. Sodass ein guter Mix aufkam. Von „Ich mach nicht mehr mit“, bis „stop the clocks“, „calling“, „Saccharine Smile“, „Das Ende der Welt“, „Big Mouth“ und viel mehr gaben die Donots zum Besten. Trotz besorgten Eltern ließ es sich Ingo nicht nehmen von der Empore in das Publikum zu springen.  Der Mann kennt seine Fans und weiß er wird immer aufgefangen.

Natürlich ist es auch möglich sich freien Eintritt zu gleich 5 Shows und so viel Merch wie man möchte zu ergattern bei DONOTS-Konzerten. Das Einzige was man machen muss um dieses Glück zu erhaschen ist sich seiner kompletten Kleidung zu entledigen. Und so kam es zu durchaus nackten Tatsachen.

Zu guter Letzt performten die Brüder Knollmann den Song „Hansaring, 2:10 Uhr“ im Publikum und verließen traditionell die Bühne mit ihrem Hit „So long“.